Fenster der Vergangenheit
„Fenster in die Vergangenheit“ (2015-2019): Die    Flyer    beleuchten    historische    und    geografische    Themen    über    Küttigen. Erhältlich    sind    sämtliche    Nummern    beim    Autor.    Als    Grundlage    dienen Archivstudien,   Fotos   sowie   lebendige   Schilderungen   von   Leuten   im   Dorf,   und ebenso   wird   auf   einschlägige   Bücher   (die   Dorf-,   Kirchen-   und   Schulchronik von   Küttigen)   zurückgegriffen.   Zur   bildlichen   Darstellung   auf   der   Hauptseite gibt   teilweise   in   einem   separaten   Begleittext   genauere   Auskunft.   In   loser   Folge finden    dazu    auch    geführte    Dorfrundgänge    in    Zusammenarbeit    mit    dem Jurapark Aargau statt.
Beitrag vom Autor: Kurt Graf - Gfeller Bollweg 17 5024 Küttigen Tel. 062 827 17 53 kulygraf@bluewin.ch
Nächster Wechsel ca. Anfangs August 2021
* Beiträge werden regelmässig     gewechselt
Wussten Sie, dass . . . . . .  in den Küttiger Steinbrüchen Gips abgebaut wurde?   Vor   hundert   Jahren   wurde   im   Scheibenschachen   sehr   viel   Kalkstein,   Gips   und   Ton   zu Zement   verarbeitet.   Küttigen   lieferte   damals   dem   Zurlinden   Zementwerk   diese   drei Rohmaterialien.   Gips   wurde   hauptsächlich   in   zwei   Steinbrüchen   gewonnen,   auf   der Stäglimatt   (beim   Anstieg   zur   Staffelegg)   und   im   Riepel.   Dieser   Steinbruch   ist   riesig und     weist     mehrere     Terrassen     auf,     wo     der     Gips     herausgebrochen     wurde. Grobe   Blöcke   gelangten   via   eine   Rampe   hinunter   zur   Naturstrasse   beim   Fischbach, wo   man   sie   von   Hand   auf   Pferdefuhrwerke   lud.   Im   Riepel   entspringen   auch   die ergiebigsten Quellen von Küttigen:
Dorfgeschichten No. 34
Fenster der Vergangenheit
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Beitrag vom Autor: Kurt Graf Bollweg 17 5024 Küttigen Tel. 062   827  17  53  kulygraf@bluewin.ch
Nächster Wechsel Anfangs August 2021
„Fenster in die Vergangenheit“ (2015-2019): Die    Flyer    beleuchten    historische    und    geografische    Themen    über    Küttigen. Erhältlich    sind    sämtliche    Nummern    beim    Autor.    Als    Grundlage    dienen Archivstudien,   Fotos   sowie   lebendige   Schilderungen   von   Leuten   im   Dorf,   und ebenso   wird   auf   einschlägige   Bücher   (die   Dorf-,   Kirchen-   und   Schulchronik von   Küttigen)   zurückgegriffen.   Zur   bildlichen   Darstellung   auf   der   Vorderseite gibt   jeweils   ein   Begleittext   auf   der   Rückseite   genauere   Auskunft.   In   loser   Folge finden    dazu    auch    geführte    Dorfrundgänge    in    Zusammenarbeit    mit    dem Jurapark Aargau statt.
Dorfgeschichte No. 34
Wussten Sie, dass . . . . . .  in den Küttiger Steinbrüchen Gips abgebaut wurde?   Vor   hundert   Jahren   wurde   im   Scheibenschachen   sehr   viel   Kalkstein,   Gips   und   Ton   zu Zement   verarbeitet.   Küttigen   lieferte   damals   dem   Zurlinden   Zementwerk   diese   drei Rohmaterialien.   Gips   wurde   hauptsächlich   in   zwei   Steinbrüchen   gewonnen,   auf   der Stäglimatt   (beim   Anstieg   zur   Staffelegg)   und   im   Riepel.   Dieser   Steinbruch   ist   riesig und     weist     mehrere     Terrassen     auf,     wo     der     Gips     herausgebrochen     wurde. Grobe   Blöcke   gelangten   via   eine   Rampe   hinunter   zur   Naturstrasse   beim   Fischbach, wo   man   sie   von   Hand   auf   Pferdefuhrwerke   lud.   Im   Riepel   entspringen   auch   die ergiebigsten Quellen von Küttigen: